HP/EDS

Informationen der Gewerkschaften ver.di und IG Metall für die Beschäftigten der EDS Operations Services GmbH

EDS: Streik beendet, Ergebnis akzeptiert

Nach fünfwöchigem Arbeitskampf ist der Streik bei EDS beendet. In einer Urabstimmung sprachen sich 50,35 Prozent der stimmberechtigten Gewerkschaftsmitglieder für das Verhandlungsergebnis aus.
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EDS: Verhandlungsergebnis erkämpft

Nicht mehr 836, sondern maximal 300 Stellen sollen bei EDS OS abgebaut werden. Für die betroffenen Beschäftigten wird es eine Transfergesellschaft geben. Diese Eckpunkte gehören zu einem Ergebnis, auf das sich die Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter am Donnerstag nach vierwöchigem Streik geeinigt haben. Die Streikaktionen wurden deshalb am Freitag ausgesetzt. mehr

EDS: Verhandlungen unterbrochen, Streik geht weiter

Die Verhandlungen bei EDS über Beschäftigungssicherung und Arbeitsbedingungen in der Einigungsstelle sind noch zu keinem Ende gekommen. Um schneller zum Ziel zu kommen, führen die EDS-Beschäftigten ihren Streik weiter. mehr

EDS: Streik geht in die vierte Woche

Weil das Management von EDS und Hewlett Packard weiter auf stur schaltet, setzt die Belegschaft ihren Arbeitskampf fort, der inzwischen in die vierte Woche geht. mehr

EDS: Streik geht in die dritte Woche

Auch am 15. und 16. Juni haben die EDS-Beschäftigten ihren Streik fortgesetzt. Höhepunkt war eine Sternfahrt, die von allen Standorten aus nach Rüsselsheim, dem Hauptsitz von EDS in Deutschland, führte. mehr

EDS: Streik wurde fortgesetzt

Nach gelungenem Streikauftakt am 4. und 5. Juni mit rund 1.100 Teilnehmenden haben die EDS-Beschäftigten ihre Protestaktionen am 9. und 10. Juni fortgesetzt. mehr

EDS: 1.100 Beschäftigte im Streik

Rund 1.100 Beschäftigte aus 16 Niederlassungen beteiligten sich am 4. Juni am Arbeitskampf bei EDS Operation Services (EDS OS). Die IG Metall wertete den Streikauftakt als Erfolg. mehr

IT-Dienstleister EDS: Streik beginnt am 4. Juni

91,9 Prozent der IG Metall-Mitglieder und der Verdi-Mitglieder bei EDS Operations Services (EDS OS) haben in einer Urabstimmung für einen Streik votiert. Der Streik beginnt am 4. Juni. mehr

Widerstand gegen Arbeitsplatzabbau an allen EDS-Standorten: Proteste wirken

Seit Wochen wehren sich die Beschäftigten des IT-Dienstleisters EDS gegen Stellenabbau. Auch aus der Politik erhalten sie Rückhalt. In vier Warnstreiks haben sie sich für einen Sozialtarifvertrag stark gemacht, um Beschäftigung, Standorte und Arbeitsbedingungen zu sichern. Zwar weigert sich das Management noch immer, darüber zu verhandeln. Aber die Proteste haben den Druck auf den Arbeitgeber erhöht. mehr

EDS: Acht Ministerpräsidenten gegen Personalabbaupläne

In einem offenen Brief an die Geschäftsführung von Hewlett Packard fordern die Ministerpräsidenten aus acht Bundesländern den Konzern auf, seine Pläne zum Abbau von Kapazitäten und Personal zu überprüfen. mehr

EDS: Konflikt verschärft sich

Mit neuen Warnstreiks reagieren die Beschäftigten des IT-Dienstleisters EDS Operations Services auf die anhaltende Weigerung der EDS-Geschäftsführung, in Tarifverhandlungen einzutreten. mehr

EDS- und Avaya-Beschäftigte: Protestaktion auf der CeBIT

Rund 1.000 Beschäftigte des IT-Dienstleisters EDS haben ihren Protest gegen Stellenabbau auf die CeBIT getragen. Zusammen mit Beschäftigten des Telekommunikationsunternehmens Avaya forderten sie dort ihre jeweiligen Arbeitgeber zu Tarifverhandlungen auf. mehr

EDS: IG Metall und Verdi rufen zum Warnstreik auf

Beschäftigte an bundesweit 18 EDS-Standorten beteiligten sich am 10. Februar 2009 an Warnstreiks, zu denen die IG Metall und die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hatten. mehr

EDS: Beschäftigte demonstrieren europaweit gegen Stellenabbau und für Tarifverträge

Der von dem IT-Dienstleister Electronic Data Systems (EDS) und Hewlett Packard geplante Stellenabbau stößt in der Belegschaft des fusionierten Unternehmens europaweit auf wachsenden Protest. mehr

Neue Webseite des DGB für EDS-Beschäftigte: Proteste öffentlich machen

Seit Ende Januar gibt es eine neue Webseite für Beschäftigte des IT-Dienstleisters EDS. Die vom DGB eingerichtete Internetplattform berichtet über die aktuellen Proteste bei EDS gegen Stellenabbau und bietet jede Menge Hintergrundinformationen. mehr

IG Metall kritisiert geplanten Stellenabbau bei IT-Dienstleistern EDS und HP

Die IG Metall hat den geplanten Stellenabbau bei den IT-Dienstleistern Electronic Data Systems (EDS) Operations Services und Hewlett-Packard (HP) Deutschland kritisiert. mehr

HP steigert Gewinn nach der Übernahme des Dienstleisters EDS

Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard hat den Gewinn nach der Übernahme des IT-Dienstleisters EDS kräftig gesteigert. mehr

Europaweiter Protesttag der HP/EDS-Beschäftigten

Am 13. November 2008 protestierten erstmalig europaweit Beschäftigte von HP und EDS gegen die geplanten Massenentlassungen. mehr

Hewlett Packard: Wieder ein gigantischer Stellenabbau

Nach der Übernahme von Electronic Data Systems (EDS) will der US-Computer- und Druckerhersteller Hewlett Packart (HP) knapp 25.000 Stellen streichen. Das sind rund acht Prozent der Arbeitsplätze beider Unternehmen. mehr

Hewlett-Packard übernimmt IT-Dienstleister EDS

Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) übernimmt für 14 Milliarden Dollar den US-amerikanischen IT-Dienstleister EDS. HP wird damit seine Umsätze im Servicegeschäft mehr als verdoppeln und weltweit an die zweite Stelle hinter IBM rücken. mehr

Hewlett-Packard: Erfolgreich Klage

Der Betriebsrat von Hewlett-Packard in Düsseldorf hat eine Klage gegen die Geschäftsleitung gewonnen, in der es um die weitere Existenz des Betriebsratsgremiums ging. Das Unternehmen wollte den Standort Düsseldorf schließen, damit sich ein eigenständiger Betriebsrat erübrigt. mehr

Hewlett Packard: Geheimniskrämerei um Stellenabbau

Der US-Computerkonzern Hewlett Packard will in Deutschland bis Anfang 2007 1.500 Stellen abbauen. Betroffen sind vor allem die Standorte Böblingen und Herrenberg. mehr

Hewlett Packard: Weiterer Stellenabbau angekündigt

Der Technologiekonzern Hewlett Packard (HP) baut weitere 1500 Arbeitsplätze in Deutschland und damit rund 17 Prozent seiner deutschen Belegschaft ab. mehr

HP Frankreich: 1.240 Stellen in Gefahr

Der Computerkonzern Hewlett Packard (HP) will 1.240 Stellen in Frankreich bis Februar 2007 streichen. Das entspricht einem Viertel der dortigen HP-Arbeitsplätze. mehr

HP Deutschland: Weiterer Stellenabbau geplant

Bis zu 2.000 Stellen will der Computer-Konzern Hewlett-Packard in Deutschland abbauen. Noch zu Jahresbeginn hatte das Management davon gesprochen, »lediglich« 350 Arbeitsplätze streichen zu wollen.
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Hewlett Packard: Geschlossenheit hat sich ausgezahlt

»Die Geschlossenheit der Belegschaft hat sich ausgezahlt. Ihr Protest hat geholfen, vielen Beschäftigten im nahen Umkreis von Köln neue Arbeitsplätze zu vermitteln«, sagt Hewlett Packard-Betriebsrat Alexander Schneider.
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Hewlett Packard muss Gehaltserhöhung zahlen

Hewlett Packard (HP) muss 13 ehemaligen Compaq-Mitarbeitern/-innen, die das Computerunternehmen verklagt hatten, ein höheres Gehalt zahlen. HP hatte ihnen seit dem 1. Februar 2004 eine Gehaltserhöhung verweigert, da sie den HP-Standard-Arbeitsvertrag mit für sie deutlich schlechteren Bedingungen nicht unterschrieben haben. mehr

Hewlett Packard USA: Freiberufler klagen für Sozialleistungen

Im Namen von 3.000 mutmaßlichen Freiberuflern verklagen 34 ITler den US-Computerkonzern Hewlett Packard (HP). Sie arbeiten in Vollzeit für HP, werden aber als Subunternehmer oder Freiberufler geführt.
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Hewlett Packard: Unternehmen verweigert Gehaltserhöhung

HP verweigert ehemaligen Compaq-Beschäftigten eine Gehaltserhöhung mehr

| nach oben | drucken | Stand: 15.07.2009