ITK-Sektor

ITK-Sektor stellt sich der Wirtschaftskrise: Nachwuchsprobleme selbstgemacht

Die Wirtschaftskrise ging an den meisten ITK-Unternehmen spurlos vorüber. Das behauptet der Branchenverband Bitkom. Das sehen Tausende Beschäftigte anders. Sie haben ihren Arbeitsplatz in den letzten Monaten insbesondere durch Outsourcing verloren. Kein Wunder, wenn junge Menschen der Branche den Rücken kehren. mehr

IT-Branche: Wende in Sicht?

Branchenexperten gehen davon aus, dass die Krise in der IT-Branche ihre Talsohle erreicht hat. Die Umsätze stabilisieren sich derzeit auf niedrigerem Niveau. mehr

IT-Arbeitsmarkt: Weiterer Jobrückgang

Die Zahl der offenen Stellen für IT-Fachkräfte geht weiter zurück. Der Einbruch fiel aber im ersten Quartal dieses Jahres geringer aus, als aufgrund der allgemeinen schwierigen Wirtschaftslage befürchtet. mehr

Der deutsche Markt stagniert: IT-Branche trotzt der Krise

Die IT-Branche kann sich trotz der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise behaupten. Allerdings ist der Trend nicht einheitlich. mehr

Mobilfunkmarkt in Westeuropa bricht ein

In Westeuropa sind im ersten Quartal 2008 rund 16 Prozent weniger Handys verkauft worden als im Vorjahreszeitraum. Das belegt eine Studie des Marktforschungsinstituts Gartner. Damit sank die Zahl der verkauften Geräte zum ersten Mal seit 2001. mehr

Handy-Markt: Wachstum schwächt sich 2008 ab

Der Handy-Markt vieler westlicher Länder wächst langsamer. »Das Wachstum wird auf etwa zehn Prozent fallen«, prognostiziert Carolina Milanesi vom IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner. mehr

Kein Platz in der Champions League

Wenn Innovationen der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität einer Volkswirtschaft ist, gibt es in Deutschland noch einiges zu tun: 2007 belegte die Bundesrepublik im Vergleich von 17 führen- den Industrienationen nur den achten Platz. mehr

Mehr Transparenz im Unternehmen: Korruption ist kein Kavaliersdelikt

Beschäftigte sollten sich korruptiven Praktiken widersetzen, rät Transparency International, denn im Zweifelsfall sind sie der Strafverfolgung ausgesetzt. Und Korruption sichert längerfristig weder Aufträge noch Arbeitsplätze. mehr

Eurobetriebsräte: Nicht wehrlos

Arbeitnehmervertreter in einem grenzüberschreitenden Unternehmen können sich zu einem Eurobetriebsrat (EBR) zusammenschließen. Damit haben sie zwar keinen Betriebsrat nach deutschem Recht (vor allem nicht mit Mitbestimmungsrechten), aber ein Gremium, in dem Informationen ausgetauscht und gemeinsame Strategien festgelegt werden können. mehr

Mitbestimmung: ITK-Beschäftigte denken um

ITK-Beschäftigte denken um, was die klassische Mitbestimmung angeht. Andreas Boes und Katrin Trinks vom Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) in München sehen in ihrer Studie für die Hans-Böckler-Stiftung eine »Neubelebung der Mitbestimmung« voraus.
mehr

Verbraucher wollen umweltfreundliche ITK-Dienste

Für besonders klimafreundliche Internet- oder Telekommunikationsdienste würde jeder Zweite (54 Prozent) höhere Preise in Kauf nehmen, ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des IT-Branchenverbands Bitkom. mehr

Giftige Materialien in Notebooks

In viele Notebooks werden noch immer giftige Materialien eingebaut. Das hat Greenpeace bei einem Test festgestellt. mehr

Energieverbrauch: was PC und Waschmaschine gemeinsam haben

Beim Energieverbrauch haben PC und Waschmaschine erstaunlich viel gemeinsam: Wenn eine komplette Zeitung als »E-Paper« downgeloadet wird, verbraucht das genauso viel Strom wie ein kompletter Waschgang einer Waschmaschine. Dies stellt Siegfried Behrendt, Berliner Experte für klimafreundliche Informationstechnik am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung fest. mehr

Deutsche und französische ITK-Firmen wollen verstärkt zusammenarbeiten

ITK-Firmen aus Deutschland und Frankreich wollen verstärkt zusammenarbeiten. »Gemeinsam sind wir weltweit im Markt Nummer zwei nach den USA«, meinte August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bundesverbands Bitkom in Hannover. mehr

Fachkräfte: Qualifizierte Migranten wollen nicht nach Deutschland

Für Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen ist Deutschland nicht erste Wahl. Sie bevorzugen Einwanderungsländer wie Australien, Kanada und die USA. mehr

Alabama: US-Stadt will »digitale Kluft«überwinden

Schüler ab der 8. Klasse versorgt die Stadt Birmingham (Bundesstaat Alabama, im Süden der USA) mit Laptops. Damit soll eine »digitale Kluft« zwischen arm und reich überwunden werden. mehr

| nach oben | drucken | Stand: 26.02.2010