Betrieb & Praxis (Archiv)

HP

Hewlett Packard USA: Strategiedebatte nach Rücktritt

Nach dem Rücktritt von Carly Fiorina, der Chefin des US-Computerkonzerns Hewlett Packard (HP), und dem Wechsel an der Konzernspitze sind Diskussionen über einen Strategiewechsel neu entbrannt. mehr

Hewlett Packard Deutschland: Stellenabbau in Köln

Trotz eines glänzenden Jahresergebnisses 2004 plant Hewlett Packard Deutschland, seine Kölner Geschäftsstelle mit rund 160 Beschäftigten zu schließen. mehr

IBM

IBM USA: Weniger Entlassungen

Der IT-Konzern IBM plant, 2004 nur 2000 Mitarbeiter statt der ursprünglich vorgesehenen 3000 zu entlassen. mehr

Infineon

Infineon: Entwicklungszentrum in Bukarest

Arbeitsplätze für hoch qualifizierte Spezialisten hat Infineon jetzt nach Bukarest ausgelagert: Am 1. April gründete das Unternehmen in der rumänischen Hauptstadt ein neues Entwicklungszentrum. mehr

IG Metall: Schließung des Infineon-Werks in München verurteilt

Der Halbleiterhersteller Infineon will Anfang 2007 sein Werk am Stammsitz München-Perlach schließen. Betroffen davon sind 800 Beschäftigte. Darüber hinaus sind weitere 200 Arbeitsplätze im unmittelbaren Umfeld des Chipwerks bedroht. Die IG Metall verurteilt die Pläne der Konzernspitze und deren Investitionspolitik der letzten Jahre. mehr

Infineon: Nummer vier der Branche

Der Chiphersteller Infineon war 2004 die Nummer vier der Halbleiterbranche - gemessen am Chipumsatz, der bei der Münchner Firma von Gartner Inc. auf 8,9 Milliarden Dollar geschätzt wird. mehr

Infineon-Tochter Fiber Optics: Belegschaft kämpft

Der Chiphersteller Infineon hat angekündigt, Arbeitsplätze in weniger profitablen Bereichen, insbesondere im Glasfasergeschäft, zu vernichten. Gefährdet sind das Berliner Infineon Werk Fiber Optics mit 280 Beschäftigten und rund 40 Arbeitsplätze bei der IFFO GmbH, eine Infineon-Tochter am Standort München Perlach. mehr

Infineon-Betriebsrat: Prozess gewonnen

Ohne Zustimmung des Betriebsrats hatte die Infineon-Geschäftsleitung im Mai rund 250 PCs im Werk Dresden durchsuchen lassen und daraufhin 45 Beschäftigten gekündigt. Dieses Vorgehen war nach Auffassung des Gerichts illegal, weil es gegen das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats verstößt. mehr

»Porno-Affäre«: Beschäftigte sollen bleiben

Das Arbeitsgericht Dresden hat Infineon dazu verpflichtet einen Mitarbeiter weiterzubeschäftigen, der zuvor fristlos gekündigt wurde, weil bei ihm angeblich E-Mails mit pornografischem Inhalt gefunden wurden. Im Mai hatte das Unternehmen insgesamt 50 Mitarbeiter aus diesem Grund entlassen. mehr

Siemens

Siemens Com Italien: Beschäftigte leisten Widerstand gegen Stellenabbau

Italienische Siemens-Beschäftigte leisten in Cassina de Pecchi bei Mailand Widerstand dagegen, dass Siemens Com die Fertigung an einem Standort bei Neapel konzentrieren will. Dreihundert Produktions-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter könnten dadurch in Cassina de Pecchi ihre Jobs verlieren. mehr

a&o/sinitec: 700 Stellen gesichert

Nach der Übernahme der Sinitec GmbH durch die a&o iTec-Unternehmensgruppe hat sich die IG Metall mit der neuen Geschäftsführung auf einen Sanierungstarifvertrag geeinigt. Er sichert über 700 Arbeitsplätze. mehr

Siemens-Com-Sparte: Verzichtet auf betriebsbedingte Kündigungen

Die IG Metall und der Siemens-Gesamtbetriebsrat haben sich mit der Unternehmensleitung der Siemens AG auf Maßnahmen verständigt, um Arbeitsplätze in der Kommunikationssparte (Com) zu erhalten. Siemens will in Teilen dieses Geschäftsfelds weitere Stellen abbauen, aber auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. mehr

a&o/Sinitec: Tarifgespräche begonnen

Die IG Metall hat mit dem a&o-Geschäftsführer Michael Müller Gespräche über einen Sanierungstarifvertrag begonnen. Damit will sie verhindern, dass sich die Arbeitsbedingungen der von a&o Systems & Services übernommenen Sinitec-Beschäftigten verschlechtern. mehr

Siemens Communications: Aus eigener Kraft sanieren

Siemens plant, das Telekommunikationsgeschäft in eine neue Gesellschaft auszugliedern. Die Betriebsräte und Arbeitnehmervertreter im Siemens-Aufsichtsrat befürchten, dass sich der Konzern damit aus dem strategisch wichtigen Endgerätegeschäft zurückziehen und weitere Arbeitsplätze abbauen könnte. Sie fordern daher von der Konzernspitze, Siemens Communications (Com) aus eigener Kraft zu sanieren. mehr

a&o will Sinitec-Gesellschaft schließen

a&o Systems & Services will die Sinitec-Gesellschaft Mitte/Südwest, die rund 170 Mitarbeiter/innen beschäftigt, schließen. Der Mittelständler hatte die ehemalige Siemens-Tochter erst vor wenigen Wochen übernommen. Auch anderen Sinitec-Gesellschaften drohen Stellenabbau und drastisch verschlechterte Arbeitsbedingungen. mehr

Siemens-Handyfertigung: Anteil der Personalkosten unter fünf Prozent

Der Anteil der Personalkosten am Verkaufspreis eines Siemens-Handys beträgt nach Angaben der IG Metall weniger als fünf Prozent. Damit seien diese Kosten kaum für die schlechten Ergebnisse der Handysparte des Konzerns verantwortlich zu machen. mehr

Sinitec an a&o Systems verkauft: Betriebsrat sieht Chancen für Stellenerhalt

Siemens Business Services verkauft seine IT-Tochter Sinitec an das mittelständische IT-Unternehmen a&o Systems. IG Metall und Sinitec-Betriebsrat sehen dabei Chancen, den ursprünglich geplanten Abbau von 650 Arbeitsplätzen zu verhindern. mehr

SBS Großbritannien: Gewerkschaftsprotest

Siemens Business Services (SBS) hat im November 2004 damit begonnen, die ersten von insgesamt 250 IT-Arbeitsplätzen der britischen National Savings Agency nach Indien zu verlagern. Gegen den Widerstand von Beschäftigten und der Gewerkschaft PCS (Public and Commercial Services Union). mehr

Siemens Com: 700 Arbeitsplätze im Festnetzbereich in Gefahr

Noch schweigt der Konzern darüber, wie es mit der Handy-Sparte weitergehen wird. Aber schon gibt es wieder schlechte Botschaften für die Com-Beschäftigten: Sie betreffen diesmal den Festnetzbereich. mehr

SBS und Sinius: Weiterer Stellenabbau geplant

Auch die Siemens-Tochter Siemens Business Services (SBS) will Stellen streichen. Ende Januar informierte das SBS-Management die Betriebsräte über seine Pläne, bis zum 30. September rund 950 Arbeitsplätze abzubauen. mehr

SINITEC-Betriebsrat: Alternativen zu Stellenabbau

Gegen die Pläne des Managements der Siemens-Tochter Sinitec, die Sinitec Mitte/Südwest komplett und weitere sieben Standorte in den anderen drei Sinitec-GmbHs zu schließen und damit 643 der insgesamt 1126 Stellen abzubauen, wehren sich Belegschaft, Betriebsräte und IG Metall. mehr

IG Metall Bezirk Bayern: Mitgliederzuwachs bei Siemens

Die IG Metall hat im vergangenen Jahr in den bayerischen Siemens-Betrieben 240 Mitglieder hinzugewonnen. mehr

IG Metall fordert Innovationen von Siemens ein

Die vom Siemens-Vorstand diskutierten Ausstiegsoptionen aus der Handy-Sparte werden ein Fiasko für den Elektro- und Elektronikkonzern, erklärte Werner Neugebauer, Bezirksleiter der IG Metall Bayern. Mut zu Innovationen sei gefragt und nicht Börsenarithmetik zu Lasten von Arbeitsplätzen. mehr

Siemens: Mehr arbeiten für weniger Geld

Die Beschäftigten der Siemens-Niederlassungen sollen länger arbeiten und dabei deutlich weniger verdienen. Das verlangt das Konzernmanagement als Teil seines im Oktober neu gestarteten Konzepts einer Regionalorganisation Deutschland (RD). Die IG Metall lehnt dies ab. mehr

Siemens-Handys: Zukunft ungewiss

»Siemens stellt mit den öffentlichen Spekulationen über die Zukunft der Handy-Sparte die Geschäftsgrundlage für den im Juli für die Werke Bocholt und Kamp-Lintfort abgeschlossenen Ergänzungstarifvertrag in Frage«, kritisiert der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber. mehr

Siemens Regionalorganisation Deutschland: Für zukunftsfähige Tarifstandards

Mit der geplanten »Regionalorganisation Deutschland« (RD), der Siemens ab Januar 2005 fast alle Mitarbeiter/innen der Niederlassungen, Geschäftsstellen und Vertriebsstützpunkte zuweisen will, möchte der Konzern gleichzeitig die Einkommen drastisch absenken. Die Beschäftigten verlangen jedoch zukunftsfähige Tarifstandards. mehr

Siemens-Tocher Sinitec: Drastischer Personalabbau geplant

Rund 60 Prozent der Stellen will Sinitec - eine Tochter von Siemens Business Services (SBS) - bis Ende März 2005 streichen. mehr

Siemens-Ergänzungstarifvertrag für Bocholt und Kamp-Lintfort: Gemischte Gefühle

Der im Juni von der IG Metall abgeschlossene Ergänzungstarifvertrag für die Siemens-Standorte Bocholt und Kamp-Lintfort stößt bei den Beschäftigten auf gemischte Gefühle. Einkommenseinbußen im Extremfall bis zu 500 Euro stehen einer zweijährigen Beschäftigungszusage gegenüber. Die IG Metall wird dafür sorgen, dass die Zusagen, die Siemens gegeben hat, eingehalten werden. mehr

Siemens: Rahmenvereinbarung für Beschäftigungs- und Standortsicherung

Der Ergänzungstarifvertrag für Bocholt und Kamp-Lintfort gründet sich auf eine im Juni zwischen Siemens und der IG Metall abgeschlossene »Vereinbarung zur Sicherung und Entwicklung von Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation bei der Siemens AG«. Darin bekennt sich Siemens dazu, die Regeln und Mindestbedingungen des Flächentarifvertrags sowie die Arbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) anzuerkennen. mehr

Oliver Burkhard: Ergänzungstarifvertrag bei Siemens

Immer mehr Betriebe verlangen abweichende Tarifstandards, obwohl sie keine Sanierungsfälle sind. Die IG Metall stimmt dem aber nur zu, wenn die Arbeitgeber transparente Zahlen vorlegen und sich zu überprüfbaren Maßnahmen verpflichten. mehr

Fujitsu Siemens Computers: Punkten mit Motivation

Der Computerhersteller Fujitsu Siemens spielt in der Liga der Weltklasse mit. In erster Linie verdankt das tarifgebundene Unternehmen seine Erfolge einer hoch motivierten Belegschaft mit ausgeprägtem Qualitätsbewusstsein. mehr

Neue Siemens-Konzernstrategie

Als Vorsitzender des Siemens-Konzernbetriebsrats fordert Georg Nassauer von Siemens neue Strategien, um Arbeitsplätze in Deutschland zu halten. mehr

Siemens-Betriebsräte gegen Arbeitsplatzverlagerung

Der Gesamt- und Konzernbetriebsrat der Siemens AG hat weiteren Widerstand gegen die Konzernpläne angekündigt, Produktions- und Servicearbeitsplätze in Niedriglohnländer zu verlegen. mehr

Siemens München Hofmannstraße

Die am 14. Mai 2004 am Siemens-Standort München Hofmannstraße abgeschlossene Betriebsratswahl war für die IG Metall ein Erfolg. mehr

Die neuen Pläne

So will der Siemens-Konzern seine Gewinne steigern. mehr

Beschäftigungsgesellschaft: Brücke zum neuen Job

Heribert Fieber ist Betriebsratsvorsitzender am Siemens-Standort Hofmannstraße in München. mehr

Eine gute Chance

Für 320 Beschäftigte der Siemens Netzwerksparte (ICN) und 45 aus der Mobilfunksparte (ICM) hatte der Betriebsrat München-Hofmannstraße Anf ang Januar betriebsbedingte Kündigungen auf dem Tisch. Viele hoffen, durch die Beschäftigungsgesellschaft schnell einen neuen Job zu bekommen. mehr

SAP

SAP soll doch einen Betriebsrat bekommen

Beim Softwareunternehmen SAP werden die Bestrebungen fortgesetzt, einen Betriebsrat zu gründen. Drei SAP-Mitarbeiter, die sich für die Wahl des Betriebsrats engagieren, haben beim Arbeitsgericht beantragt, dass der Wahlvorstand zur Durchführung der Betriebsratswahl durch das Gericht bestellt wird. mehr

Avaya-Tenovis

Weitere Betriebe

T-Systems: Klarer Rechtsverstoß

Auf Biegen und Brechen versucht T-Systems seine Beschäftigten, die das Unternehmen aus verschiedenen Gesellschaften übernommen hat, in neue Arbeitsverträge zu zwingen. Darin sieht die IG Metall einen klaren Rechtsverstoß. mehr

Ergänzungstarifvertrag bei Philips Semiconductors Böblingen: Flexible Arbeitszeiten sollen Stellenabbau verhindern

Um einen Stellenabbau bei der Chipfabrik Böblingen von Philips Semiconductors zu verhindern, vereinbarte die IG Metall mit dem Arbeitgeber im Januar 2005 einen Ergänzungstarifvertrag, der flexible Arbeitszeiten vorsieht. Das Unternehmen hatte für seine Standorte Hamburg und Böblingen einen harten Sparkurs verlangt, der die Lohnstückkosten um 25 Prozent senkt. mehr

Alcatel SEL: Kahlschlag in Stuttgart

Rund 600 weitere Stellen sollen bei Alcatel SEL im kommenden Jahr abgebaut werden, die meisten davon in Stuttgart. »Die Dramatik eines solchen Kahlschlags haben wir nicht erwartet«, kommentiert der Zweite Bevollmächtigte der IG Metall Stuttgart, Hans Baur. »Der Standort Stuttgart wird regelrecht rasiert.« mehr

Unternehmensmitbestimmung bei Nokia: Gut arrangiert

Bei seinen Tochterfirmen in Deutschland hat sich der finnische Telekommunikationskonzern Nokia mit der deutschen Unternehmensmitbestimmung gut arrangiert. Der Aufsichtsrat entscheidet hier sogar über die Arbeitsbedingungen. mehr

EDS-Betriebsrat: Jobs gerettet

Statt der zunächst geplanten 400 Kündigungen stehen bei EDS Operations Services GmbH in Rüsselsheim jetzt noch 152 zur Diskussion. mehr

Philips Semiconductors: Lohnstückkosten senken

Das Management von Philips Semiconductors will an den beiden Standorten Hamburg und Böblingen die Lohnstückkosten um 25 Prozent senken. Andernfalls seien weitere Investitionen gefährdet. mehr

Erster Tarifvertrag für Gedas

Die IG Metall hat erstmals bei dem IT-Dienstleister Gedas, einer Tochter des Volkswagen-Konzerns, einen Tarifvertrag für die 1300 Beschäftigte in Deutschland abgeschlossen. Kernpunkte sind die 37-Stunden-Woche, ein neues Entgeltsystem und ein individueller Anspruch auf Qualifizierung an maximal zehn Tagen im Jahr. mehr

EDS: Kooperation will Beschäftigung sichern

Die IG Metall, Verdi und die Betriebsräte des Software-Unternehmens EDS wollen sich dabei unterstützen, Tarifverträge mit verbindlichen Rechtsansprüchen über die jährlichen Sozialplanverhandlungen hinaus durchsetzen. Dies haben sie in einem neuen Kooperationsvertrag festgelegt. mehr

Infor: Erstmals Betriebsrat gewählt

Beim IT-Dienstleister Infor wurden zu Jahresbeginn erstmals Betriebsräte gewählt. Das bundesweit tätige Unternehmen mit 750 Beschäftigten hatte Ende 2003 angekündigt, Stellen abzubauen und 60 Beschäftigten betriebsbedingt zu kündigen. mehr

EDS und Mobilcom: Interessenausgleich und Sozialplan

Die Betriebsräte von EDS und Mobilcom haben die Verhandlungen über Interessenausgleich und Sozialplan genutzt, um so viele Arbeitsplätze wie möglich zu retten. mehr

Oracle: Vier-Tage-Woche statt Stellenabbau

Betriebsrat und Management haben sich bei Oracle darauf geeinigt, die Arbeitszeit zu verkürzen. Faktisch gilt für ein halbes Jahr eine Vier-Tage-Woche. Trotz schwacher Auftragslage bleiben damit Jobs erhalten. mehr

International

Telus Kanada: Sabotage-Vorwürfe

Sabotage-Vorwürfe gegen eigene Beschäftigte erhebt der zweitgrößte Telekommunikationskonzern in Kanada, Telus. Das ist ein vorläufiger Höhepunkt in den seit vier Jahren dauernden Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag. mehr

Uniden Electronics Shenzhen: Moderne Sklaven wehren sich

Mit einem Streik wehren sich die Beschäftigten des japanischen Telekomherstellers Uniden Electronics im chinesischen Shenzhen dagegen, »wie moderne Sklaven« behandelt zu werden, so ein Sprecher. mehr

KPN Niederlande: 8.000 Arbeitsplätze sollen vernichtet wreden

8.000 Arbeitsplätze will der niederländische Telekommunikationskonzern KPN in den nächsten fünf Jahren vernichten. Am stärksten ist das Festnetzgeschäft betroffen. mehr

SBC USA: Massenentlassungen geplant

Nach dem Zusammenschluss der US-Telekommunikationskonzerne AT&T und SBC Communications sollen in diesem Jahr 13.000 Beschäftigte entlassen werden. mehr

Oracle USA: Aus für 5.000 Jobs bei Oracle

Nachdem Oracle am Ende einer 18-monatigen »Übernahmeschlacht« seinen ehemaligen Konkurrenten People-Soft geschluckt hat, will der Software-Konzern nun 5.000 der 11.000 Arbeitsplätze bei People-Soft streichen. mehr

Nokia: Streik in Finnland

Beschäftigte des finnischen Mobilfunkkonzerns Nokia am Standort Oulu in Finnland haben Anfang des Jahres gestreikt, berichtet die Zeitung »Helsingin Sanomat«. mehr

Lucent USA: Für Streik

Beim US-Netzwerkausrüster Lucent Technologies haben sich in einer Urabstimmung 90 Prozent der gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten für einen Streik ausgesprochen. mehr

AOL USA: 750 Beschäftigte sollen entlassen werden

750 Beschäftigte hat AOL in seiner Konzernzentrale im amerikanischen Dulles Anfang Dezember vor die Tür gesetzt. mehr

Computime China: Streik um mehr Lohn

3.000 Beschäftigte des Elektronikkonzerns Computime haben sich mit ihrer Forderung nach mehr Lohn durchgesetzt. mehr

Matav Ungarn: Stellenabbau bei Telekom-Tochter

Das größte ungarische Telekommunikationsunternehmen Matav, eine Tochter der Deutschen Telekom, will 3750 Beschäftigte entlassen. mehr

Microsoft: Longhorn in Indien

Der Softwarekonzern Microsoft hat die Zahl seiner Beschäftigten in Indien auf 2000 verdoppelt. Dabei verrichten diese anspruchsvollste Programmiertätigkeiten, unter anderem am neuen Betriebssystem Windows Longhorn. mehr

SCP-Belegschaft: Streik gegen Kündigungen und Betriebsschließung

Um gegen die Kündigung von 180 Mitarbeitern beim US-Halbleiterausrüster SCP Global Technologies zu protestieren, streikte im Juni 2004 die gesamte Belegschaft am Standort Pliezhausen in Baden-Württemberg fast zwei Wochen lang. mehr

| nach oben | drucken | Stand: 05.11.2007